Die grauen Götter am endlosen Himmel
ziehen vorbei, lautlos und majestätisch.
Für alle sichtbar, von niemandem gesehen
halten sie niemals inne, um eine Träne zu vergießen.

Ihre Schreie verhallen ungehört,
zurückgeworfen von Asphalt und Beton
und wenn es Nacht wird,
schlafen sie nicht.

Und dann, für einen kurzen Moment,
sehe ich ein Lächeln, dankbar,
dass da noch jemand ist,
der sie sieht.

Und die Trauer spürt.